Mittwoch, 16. November 2011

Anlegen von Konfigurationsdateien

Im Rahmen des Seminars wäre es für die Weiterverwendbarkeit der entwickelten Software praktisch, wenn jede Gruppe ihre Konfiguration der Software in einem einheitlichen Format anlegen würde.
Die Konfiguration sollte einem einfachen key=value Schema genügen. Jeder Parameter muss detailliert dokumentiert werden, sodass seine Wirkung und sein Definitionsbereich nachvollziehbar sind.
Es soll ein einfaches Textformat verwendet werden (angelehnt an die Java .properties Files), z.B:

# Konfiguration: software_standard.properties
#

#
# Parameter 'software.modul.key' bewirkt, dass ...
... ...
# Zulässig sind Float-Werte von 0.0 bis 1.0
# Wird der Parameter niedrig gewählt, so verhält sich die Software ...

# Die beste Einstellung für ... liegt bei ...
software.modul.key=0.75


Zum Testen und zur Berücksichtigung der Eigenschaften der Eingaben an die Software können mehrere Konfigurationen angelegt werden, sog. Profile. Die Dateinamen lauten dann entsprechend: 'Softwarename_Profilname.properties'. Also z.B. : 'ocr_overlay.properties', 'ocr_scene.properties', um zu unterscheiden, dass die eine Konfiguration für Overlay-Texterkennung und die andere für Szene-Texterkennnung optimiert ist. Optional kann zum Testen hinter dem Profilnamen auch noch eine Nummer oder ein Name für den entsprechenden 'Run' angegeben werden.

Die Konfigurationen sollen für die erste Gruppe (die u.a. Condor-Jobs erzeugen soll) verfügbar gemacht werden. Dafür richten wir noch ein oder Google-Doc, -Spreadsheet o. ä. ein.


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